Zwischen Weser und dem Rhein

Text und Musik: Heinz Strunz

Zwischen Weser und dem Rhein liegt das schöne Westfalenland,
mit den Städten und Dörfern klein und den Mädeln weit bekannt.
Kennst du so ein Mägdelein, dann warte nicht lange und lade sie ein.
Wenn sie am Abend dann bei dir ist, dann singe bevor du sie küsst:

Refrain:

Du, du, du ,du bist so reich an Charme,
ruh, ruh, ruh dich aus in meinem Arm,
schließ’ deine blauen Augen, reich mir deine Hand.
Auf dich, da will ich vertrauen, mein Kind aus Westfalenland.
Auf dich, da will ich vertrauen, mein Kind aus Westfalenland.

Wenn der Mond am Himmel steht, plaudert man gern unterm Eichenbaum.
Viel zu schnell dann die Zeit vergeht, Gedanken gehn durch Zeit und Raum.
Liebes Mädel gib dann acht, denn was Gott Amor schon gemacht,
merkst du erst wenn man das Lied dir singt, drum höre mal zu wie es klingt:
Du, du, du, du bist ….

Zwischen Ems- und Lippestrand, grüß ich dich Heimat mein Delbrücker Land,
wo heut’ die Männer sind hochbeglückt, weil Petrus uns die Engel schickt.
Scherz mit ihnen , schenket ein, schöner noch kann es im Himmel nicht sein,
selber der Petrus verliert die Ruh, er schunkelt und singt leis dazu:
Du, du, du, du bist ….